Fit statt Fett!
[Köln – 10. Dezember 2007] Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. hat die Broschüre Fit statt Fett herausgegeben, die in vielen Fitnesscentern zum Mitnehmen bereitliegt, erklärt Diplom-Pädagogin Almut Carlitscheck, 3. Vorsitzende des Vereins. Die Autoren der Broschüre vertreten die Überzeugung, dass Menschen, die langfristig etwas für sich und ihre Gesundheit tun wollen oder müssen, auf ganzheitliche Fitness achten sollten. Fünfzig Millionen Menschen in Deutschland leiden an Übergewicht und dessen gesundheitsschädlichen Folgen. Die meisten Übergewichtigen nehmen ihr dickes Problem nur einseitig in Angriff – entweder durch eine Diät oder durch Sport. Beides wird dann jeweils gerne übertrieben und auf diese Weise natürlich nicht langfristig durchgehalten oder hat weitere unerwünschte Folgen wie Heißhunger, Jojo-Effekt oder Gelenkprobleme, kritisiert Erwachsenenbildnerin Carlitscheck. Zudem erhöht sich dadurch der ohnehin schon hohe Stresspegel im Alltag dieser Menschen erheblich.
Gesünder, effektiver und dauerhafter ist ein ganzheitliches Fitness- und Abnehmprogramm, das eine bewusste Ernährungsumstellung sowie ein angemessenes Bewegungsprogramm beinhaltet und das selbstverständlich auch den wichtigen Baustein der Entspannung nicht vorenthält, proklamiert der renommierte Diät- und Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann, 1. Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrums. Alle drei Elemente – Ernährung, Bewegung und Entspannung – sind unabdingbar für eine dauerhafte Gewichtsreduktion und eine gesundheitsförderliche Lebensweise, und genau das stellt auch die neue Broschüre Fit statt Fett heraus.
Diese drei Bausteine lassen sich von jedem Einzelnen wunderbar in seinen Alltag einbauen. Gewohnheiten zu ändern, ist grundsätzlich schwierig, da die neuen Verhaltensweisen noch fremd sind und die Menschen schnell wieder auf alte, vertraute und daher scheinbar einfachere Verhaltensweisen zurückgreifen, erläutert Almut Carlitscheck und schlägt vor, mit kleinen aber konkreten Schritten zu beginnen: Jeden Tag zwei Liter Mineralwasser trinken sowie einen Apfel und eine Orange essen, zwanzig Minuten mit sich alleine im Kerzenschein verbringen, dabei ruhige Musik hören oder einfach einen warmen Kamillentee trinken und die Alltagsbewegung erhöhen, indem viel zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt wird, regt Carlitscheck an und freut sich, dass die Broschüre diesen Ansatz zu verbreiten hilft. In Zusammenarbeit mit dem Horn-Verlag in Bruchsal hat das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik jetzt die Broschüre „Fit statt fett“ herausgegeben, die per E-Mail (info@dkgd.de) oder beim Horn-Verlag angefordert werden kann.
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